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Wärmepumpe im Betriebsmodus 'Heizen'

Unabhängig von der Temperatureinstellung im Pufferspeicher wird im Wärmetauscher für den Heizkessel immer eine viel höhere Temperatur erzeugt. Dies geschieht durch die Aufnahme von Wärme aus den überhitzten Freondämpfen.

 

 

Funktionsschema der Wärmepumpe im Betriebsmodus 'Heizen'

 







 

Wärmepumpe im Betriebsmodus 'Kühlen'

In diesem System ist es wichtig, dass die Wärme aus den klimatisierten Zimmern und die Wärme aus dem Kompressor an erster Stelle den Heizkessel erhitzt. Erst dann darf der Rest dieser Wärme zurück in das Grundwasser gelangen. In anderen Worten: Im Kühlbetrieb wird das Warmwasser kostenfrei aufbereitet. Noch besser: Die Wärmepumpe verbraucht umso weniger Strom, je mehr Warmwasser Sie verbrauchen!

 

 

Funktionsschema der Wärmepumpe im Betriebsmodus 'Kühlen'

 







 

Wärmepumpe in Kombination mit Sonnenkollektor

Im Betriebsmodus 'Heizen' wird der Eingangspuffer von der Sonnenwärme erhitzt (Position 2 der Drei-Wege-Ventile). Die Wärmepumpe verbraucht kein Grundwasser, sondern nur das warme Wasser, gespeist von dem Pufferspeicher mithilfe der Zirkulationspumpe. Die Mikroprozessorsteuerung überwacht die Temperatur im Puffer und die des Grundwassers. Wenn die Puffertemperatur kleiner oder gleich der Grundwassertemperatur wird, dann wird die Wasserwechselpumpe ein- und die Zirkulationspumpe ausgeschaltet. Danach geht die Arbeit mit der Grundwasser-Wärmepumpe weiter, bis der Sonnenkollektor wieder Wärme zuführt (d.h. nachts bis zum Sonnenaufgang oder immer wenn tagsüber nicht genügend Sonne da ist.)
Im Betriebsmods 'Kühlen' wird der Kessel von der Sonne zusammen mit der Wärmepumpe erhitzt (Position 1 der Drei-Wege-Ventile). Darüber hinaus schaltet die Wärmepumpensteuerung im Falle von Wärmeüberschuss aus dem Sonnenkollektor den Drei-Wege-Ventile um und der erzeugte Wärme wird zurück in den Eingangspuffer abgeführt.

 

 

Funktionsschema der Wärmepumpe in Kombinations mit Sonnenkollektor

 



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