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Vor- und Nachteile der Wärmepumpen "WasserWasser"

    
Welche sind die Vorteile der Verwendung einer Wärmepumpe "WasserWasser":
    
    
  • 1) Aus ökologischer Sicht gibt es keine Umweltverschmutzung und die Wärmepumpe nutzt eine regenerative Energiequelle (Wärme aus dem Erdreich oder dem Grundwasser)
  • 2) Es gibt keine Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur, wie es bei der Verwendung einer Klimaanlage ist. Es ist immer die gleiche Menge an Wärme oder Kälte vorhanden, bei -25 ° C wie bei +45 ° C Außentemperatur zugleich. Unterirdisches Wasser hält eine konstante Temperatur von 10 bis 14 ° C das ganze Jahr lang.
  • 3) Einfache und komfortable Bedienung. In jedem separaten Raum kann eine eingestellte Temperatur gehalten werden (durch Heizkörper mit Thermoköpfen oder Konvektoren mit der Möglichkeit zur Einstellung der Temperatur). Ein einziger Raum kann beheizt oder klimatisiert werden und das nur mit der Leistung, die für diesen Raum benötigt wird. In diesem Fall wird die Wärmepumpe nur eine kurze Zeit in Betrieb und umso länger in Ruhemodus sein.
  • 4) Schnelle Erwärmung oder Kühlung von Räumen mit montierten Konvektoren.
  • 5) Wärmepumpen können in Mehrfamilienhäusern eingesetzt werden, da jedes Stockwerk mit einem eigenen "Wärme-Kälte-Meter " ausgestattet werden kann, um den Verbrauch und die entsprechenden Kosten für die Verwendung des Wärmepumpen-System für die einzelnen Stockwerke präzise zu teilen.
  • 6) Es besteht immer die Möglichkeit, die Temperatur zum Heizen oder Kühlen des Puffers zu korrigieren, um so den COP des gesamten Systems zu regulieren. Der mikroprozessorische thermische Regler wird mit einer bestimmten Hysterese für Ein- und Ausschalten der Wärmepumpe vorprogrammiert, damit der Ruhemodus der Wärmepumpe verlängert wird.
  • 7) Egal ob das System zur Heizung oder zur Kühlung eingesetzt wird, ist es so konzipiert, dass Sie immer über Warmwasser verfügen können (ca. 55–85 ° C), solange Sie einen Heizkessel mit Serpentin zuhause haben.
  • 8) An die Wärmepumpe wird auf jeden Fall ein Pufferspeicher mit einem Minimalvolumen von 10 Liter pro kW montiert. Die Wärmepumpe erwärmt oder kühlt diesen Puffer und somit hat sie bessere Arbeitsbedingungen. Das Heiz-Kühl-System nimmt Wärme oder Kälte aus diesem Puffer auf. Wenn Sie einen Teil der Heiz-Geräte ausmachen (Heizkörper durch Ventile / Kugelhähne mit thermischer Leiter / Konvektoren, die die eingestellte Temperatur erreicht haben), wird die Wärmepumpe nur für eine sehr kurze Zeit in Betrieb sein, um den Wärmeverlust in den Leitungen auszugleichen und der Puffer wird umso länger auf Standby bleiben.
  • 9) Das Wärmepumpen-System besitzt einen integrierten "Autorestart" und fährt ihre Arbeit nach unerwarteten Stromausfällen oder Spannungsschwankungen automatisch fort.
  • 10)  Mit einer Leistungsaufnahme von 1 kW Energie, ist die ausgegebene Heiz-oder Kühlleistung 4-5 oder sogar 6 kW. Dieses Verhältnis hängt von der Temperatur im Puffer des Heiz-Kühl-Systems ab, die Sie eingestellt haben.
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    Welche sind die Nachteile der Verwendung einer Wärmepumpe "WasserWasser":
        
  • 1) Das gesamte Heiz-Kühl-System wird von einem einzigen Aggregat angetrieben und im Falle des Scheiterns, Schäden oder Pannen blieben die Räumlichkeiten ohne Klimatisierung.
  • 2) Wenn ein Heizungssystem bereits vorhanden ist, muss die Heizfläche der Heizkörper erweitert werden, um ein höheres "Energy Efficiency Ratio" zu erhalten.
  • 3) Wenn Sie neben Heizbetrieb auch Kühlbetrieb haben wollen, müssen die Heizkörper durch Konvektoren ersetzt werden.
  • 4) Der Puffer muss neben der Wärmepumpe montiert werden, was zusätzlichen Platzbedarf verursacht.
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